Die Ressonanz auf unsere erste Veranstaltung
zur EnEV 2009 war überwältigend.
Bereits 20 Stunden nach Versand der ersten
Mails war diese Schulung ausgebucht!
Bei einer so großen Nachfrage, mehr als
120 Anmeldungen innerhalb eines Tages,
planen wir jetzt zwei
Folgeveranstaltungen.
An dieser Stelle danken wir schon jetzt
Herrn Best und Helios Ventilatoren
für die gute Zusammenarbeit, ohne die
Schulungen wie diese nicht möglich wären.
Inhalt der Veranstaltung
14.00 – 15.30 Uhr Referent Christoph Zeller (ZELLER POROTON)
allgemeiner Überblick
Grundlagen und Forderungen der EnEV
Bilanzgrenzen
Berechnungsverfahren
Mögliche Berechnungsverfahren
Wohngebäude
Formelansätze / Abhängigkeiten
Vergleich der Berechnungsverfahren
Auswirkungen auf die Praxis / Umsetzung
praktische Umsetzung
Einfluß der Wärmebrücken / Lüftungswärmeverluste
Blower Door Test / Thermografie
Berechnungssoftware Energieberater
Plus (Hottgenroth) / Beispielrechnung
Variantenberechnungen
Darstellung der Abhängigkeiten und Auswirkungen auf das Berechnungsergebnis
15.30 – 16.00 Uhr Pause
16.00 – 18.00 Uhr Referent Markus Best (HELIOS VENTILATOREN)
Lüftungssysteme für Wohngebäude nach EnEV 2009
Auslegung der Lüftungsgeräte nach DIN 1946 Teil 6
energetische Auswirkung der einzelnen Lüftungssysteme
Investitionskostenbetrachtung
Ausführungsbeispiele
FORTBILDUNGSPFLICHT
AKH
5 FP für die Pflichtfortbildung
5 FP Nachweisberechtigung Wärmeschutz
IngKH
4 UE Bauvorlageberechtigung
4 UE Nachweisberechtigung Wärmeschutz
WARTELISTE FÜR NÄCHSTEN TERMIN
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Telefon 0 60 23 / 97 76 44
Fax 0 60 23 / 97 76 70
oder per Mail an
tanja.titz@zellerporoton.de